Bewertungsgrundlagen

    Anmerkungen und Erläuterungen zur Beschreibung und Beurteilung von    

                                Oldtimer-Rallye-Veranstaltungen

 

1. Grundlagen und Voraussetzungen

Die folgenden Anmerkungen und Erläuterungen bilden die  Grundlagen für die Beschreibung  und Beurteilung von Oldtimer-Rallye-Veranstaltungen. Prinzipiell wird dabei angestrebt, ein möglichst hohes Maß an Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Beschreibungen und Bewertungen zu gewährleisten. Angesichts der Breite und Vielfalt der am Markt angebotenen Veranstaltungen, ihrer sehr differenzierten und verschiedenartigen Inhalte in den Aufgabenstellungen sowie der inhomogenen Teilnehmerstruktur sind subjektive Wahrnehmungen bei jeder Form von Beurteilung zwangsläufig. Umso mehr kommt es darauf an, so weitgehend wie möglich anhand von Merkmalen und Kriterien Beurteilungen nachvollziehbar zu gestalten.

Neben diesen grundsätzlichen Anforderungen ist im Weiteren eine klare Unterscheidung nach den verschiedenen Leistungskategorien geboten. Die folgenden Ausführungen beziehen sich zunächst und bis auf Weiteres auf  die Kategorien  „Touristik“ und „Tourensport“ (T/TS). Sofern im Folgenden keine ausdrückliche Unterscheidung erfolgt, gelten die Aussagen für beide Kategorien.

Bei den Hinweisen und Empfehlungen zur Teilnahme wird von folgender Grundvoraussetzung ausgegangen.
Fahrer und Beifahrer sollten bei einer Einschreibung in die Kategorie „Tourensport“ bereits über einen ausreichenden  Erfahrungshintergrund verfügen, d.h., schon einschlägige Erfahrungen in der Leistungskategorie „Touristik“ bzw. bei ORI-Veranstaltungen in der Anfängerklasse gesammelt haben. Vorteilhaft ist auch die Teilnahme an Schulungen für Fahrer-/Beifahrer für Fortgeschrittene, wie sie zum Beispiel vom Motorsport-Verband Nordrhein-Westfalen e.V. (MVNW) oder auch von einzelnen lokalen Motorsportclubs angeboten werden.

Da in der Leistungskategorie „Tourensport“ –  abgesehen vom höheren Schwierigkeitsgrad in den Aufgabenstellungen – im Vergleich zur Kategorie „Touristik“ die geforderte Durchschnittsgeschwindigkeit   höher, d.h. regelmässig > 30 km/h ist, muß jedes Team bzw. jeder Fahrzeugeigner in Abhängigkeit von der Leistungsfähigkeit seines Fahrzeugs individuell entscheiden, ob er in dieser Kategorie an den Start gehen will.

Dies gilt auch für die (mess-)technische Ausstattung des Fahrzeugs, wobei hier als Mindestausstattung zwei (oder mehr) Stoppuhren und ein exakt arbeitender Wegstreckenzähler auf jeden Fall erforderlich sind. Art und Umfang darüber hinausgehender Ausstattungen können hier normativ nicht festgelegt werden.

In der Leistungskategorie „Touristik“ müssen die Anforderungen so gestaltet sein, dass ein Fahrer-/Beifahrerteam zumindest nach Absolvierung eines Grundlehrgangs die geforderten Aufgaben weitgehend fehlerfrei zu lösen in der Lage sein sollten.

Die Durchschnittsgeschwindigkeit soll auf jeden Fall regelmässig < 30 km/h sein, so dass auch Teilnehmer mit schwächer motorisierten Fahrzeugen ohne Probleme mithalten können.

Da – bei bundesweiter Betrachtung –  die Anforderungen in den Leistungskategorien doch erfahrungsgemäß sehr stark von einander differieren, sollte auch in der Leistungskategorie „Touristik“ ein Wegstreckenzähler und ein Set von Stoppuhren zur  meßtechnischen Grundausstattung gehören.

2. Bewertungsgrundlagen/-kriterien

Bei den folgenden Bewertungsgrundlagen und -kriterien soll es sich um einen Rahmen handeln, der im Zweifelsfall auch jeden Teilnehmer selbständig in die Lage versetzt, sich ein Bild von einer Veranstaltung zu machen und zu einer eigenen Beurteilung zu gelangen. Sofern es sich bei einzelnen Veranstaltungen um Wertungsläufe zu Serien handelt (z.B. ADAC Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe, ADAC Classic Revival Pokal), orientieren sich die Beurteilungskriterien unter anderem auch an den Vorgaben des Serienausrichters (z.B. der ADAC), die als Bedingung an den lokalen Veranstalter zur Anerkennung und Aufnahme seiner Veranstaltung als Wertungslauf für die jeweilige Serie gesetzt werden.

Die Bewertungsgrundlagen und -kriterien im Einzelnen

o  Veranstalter

Nicht selten wirbt ein Veranstalter für sich und seine motorsportlichen Aktivitäten auf seiner  Internet-Seite. Daraus lassen sich durchaus erste Einschätzungen zu seinem „Profil“ als Oldtimer-Rallye-Veranstalter ableiten.

o Veranstaltungscharakteristik

Im Regelfall ist in der Ausschreibung zur Veranstaltung – wenn auch oft nur knapp – beschrieben, um welchen Typus von Veranstaltung es sich handelt. In Verbindung damit sind meist auch kurze Beschreibungen der Aufgabenstellungen und des zur Verfügung gestellten Materials verbunden.

 Tip: Nicht immer bietet ein Veranstalter alle gängigen Leistungskategorien, also „Sportlich“,  „Tourensportlich“ und „Touristik“ an. Einzelne Veranstalter gehen inzwischen dazu über, neben diesen Kategorien für Neulinge ein gesondertes Angebot zu unterbreiten!


o Bordbuch

Wird von einigen Veranstaltern fortschrittlich auch „Roadbook“ genannt. Hier geht es insbesondere um die klare Gliederung, Vollständigkeit, Übersichtlichkeit. Manche Veranstalter glauben, den Schwierigkeitsgrad ihrer Aufgabenstellungen dadurch erhöhen zu können, dass im Bordbuch immer wieder von einer zur nächsten oder übernächsten Aufgabe  „gesprungen“ wird.

o Kartenmaterial  und -einträge, Streckenbeschreibung

Bevorzugt wird mit der Topographischen Karte im Maßstab 1 : 50.000, teilweise auch 1 : 25.000 gearbeitet. Insbesondere dort, wo die Idealstrecke durch geschlossene Ortschaften führt, werden – allerdings nicht von allen Veranstaltern –  maßstäbliche oder auch unmaßstäbliche Kartenvergrößerungen oder Skizzen eingestreut.

Tip: Lesen und verstehen von Karteninhalten ist ganz wichtig! Dazu gibt’s Hilfen, die man im Internet bei der Deutschen Gesellschaft für Kartographie findet.

Wenn es auch selbstverständlich sein sollte – leider muß man immer wieder darauf hinweisen: es geht um klare, saubere, lesbare und unmißverständliche Eintragungen, mit deren Hilfe der Teilnehmer die so genannte „Idealstrecke“ zu finden in der Lage ist. Dass der Veranstalter auch detaillierte Schwierigkeiten in die Navigations-Aufgabenstellungen einbaut, ist nicht zu kritisieren, nur: klar  müssen sie sein! Und wenn es darum geht, die kürzeste Strecke unter mehreren denkbaren Varianten zu finden (und dann auch zu fahren), muß sie mit normalem meßtechnischen Handwerkszeug zu ermitteln sein. Ein Unterschied von 10 Metern auf eine Distanz von 1.000 Metern gehört dazu nicht mehr.


Im Gegensatz zur Kategorie „Tourensport“ (und natdürlich auch „Sport“) werden Teilnehmer der Kategorie „Touristik“ etwas einfacher über die so genannte „Idealstrecke“ geführt: entweder wird sie mittels „Chinesenzeichen“ und/oder als durchgehend gezeichnete Streckenführung dargestellt. Die Suche nach dem richtigen Weg entfällt somit hier weitestgehend; gleichwohl versteigen sich   einzelne Veranstalter auch in der Kategorie „Touristik“ dazu, ihren Teilnehmern anspruchsvollere Orientierungsaufgaben aufzuerlegen.

Alle übrigen Anforderungen an die Form der Darstellung gelten hier natürlich ebenso wie beim „Tourensport“.


o Streckenführung und -beschaffenheit (T/TS)

Grundsätzlich: die Strecke sollte überwiegend nicht auf Bundes-, sondern auf Landes- oder Kreisstraßen geführt werden.  Schlechte Wegstrecken kann es natürlich immer einmal geben – sie sollten aber die Ausnahme sein!

o Zeitprüfungen

Zeitprüfungen sind regelmässig Bestandteil von Oldtimer-Rallye-Veranstaltungen, insbesondere in den Leistungskategorien „Tourensport“ und „Sport“. In einer guten Ausschreibung sind solche Prüfungen als Bestandteil der zu lösenden Aufgaben enthalten. Die Vielfalt möglicher Ausgestaltung solcher Prüfungen ist sehr breit gestreut; dies gilt auch für die Messtechnik, die der Veranstalter einsetzt. Auf jeden Fall ist das Mitführen einer Funkuhr geboten, da beim Einsatz solcher Uhren ein Abgleich mit der Veranstalteruhr geboten ist. Vier bis sechs Zeitprüfungen, über den Tag verteilt, können als normale Anforderung gelten. Gleichmässigkeitsprüfungen können dabei von Kurzstrecken (z.B. zwischen 50 und 100 Metern Länge) und über viele Kilometer lange Streckenabschnitte führen. Auch im tourensportlichen Leistungsbereich sollte die Sollzeitvorgabe für einzelne   Streckenabschnitte bzw. Einzelprüfungen so ausgelegt sein, dass sie unter normalen Bedingungen auch mit etwas schwächer motorisierten Fahrzeugen bewältigt werden kann.

Ob auch in der Kategorie „Touristik“ Zeitprüfungen regelmässig Gegenstand der Leistungsanforderungen sein sollten oder prinzipiell abzulehnen sind, ist selbst in Fachkreisen strittig. Da aber Zeitprüfungen nach Art und Umfang auch durchaus schwieriger gestaltet werden können, sollte gegen einfache Prüfungen (mit je einem Meßpunkt an Start und Ziel) nichts einzuwenden sein.

o Kontrollen (T/TS)

Zeit- und Orientierungskontrollen, besetzte und unbesetzte Kontrollstellen: Art und Umfang, d.h. die Dichte der Abfolge von Kontrollstellen entlang der Strecke, sind nicht normiert. Für die Beurteilung ist entscheidend, dass die Kontrollstellen gut anzufahren und in der Örtlichkeit fair eingerichtet  sind. Dies gilt insbesondere für die stummen Orientierungskontrollen (sog. „Baumaffen“).

o Weitere Aufgaben

Insbesondere im Bereich der „Touristik“ (teilweise aber auch in der Kategorie “Tourensport“) sind als Bestandteil der späteren Bewertung einer Leistung weitere Aufgaben beliebt. Dazu gehören insbesondere so genannte Wissenfragen, Schätzaufgaben oder Fragen, die – in die Streckenbeschreibung eingestreut –  sich auf Örtlichkeiten entlang der Fahrtroute beziehen. Solche Aufgaben haben insbesondere bei Wertungsläufen zu  höherrangigen Serien/Pokalwettbewerben nichts zu suchen!

o Auswertung/Ergebnislisten/Einsprüche

Jeder Veranstaltung liegt ein vom Veranstalter selbst aufgestellter, in der Regel in der Ausschreibung enthaltener Zeit- und Ablaufplan zugrunde. Dass es bei der Auswertung Probleme geben und die Bekanntgabe der Ergebnisse sich damit verzögern kann, ist nicht ungewöhnlich. Maßgeblich ist der zeitliche Gesamtaufwand bis zur endgültigen Bekanntgabe der Ergebnisse, die Form der Ergebnisdarstellung und in diesem Zusammenhang die korrekte Einhaltung der vorgeschriebenen Regularien. Hier ist insbesondere zu beurteilen, wie ein Veranstalter vorgebrachte Einsprüche/Proteste behandelt.

o Organisation

Hier ist die gesamte Aufbau- und Ablauforganisation einer Veranstaltung angesprochen.

Auf der Grundlage dieser Merkmale und Kriterien und ihrer konkreten Erfüllung/Ausprägung bzw. nicht Erfüllung/unzureichender Ausprägung in der Einzelveranstaltung wird eine abschließende empfehlende Wertung auf einer Skala vorgenommen, die natürlich nie frei von subjektiven und somit  individuell geprägten Wahrnehmungen sein kann.

Sehr empfehlenswert  –  Empfehlenswert  –  Bedingt empfehlenswert  –  Nicht empfehlenswert

Redaktionsteam Classic Automobilsport
Februar 2012

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2 Gedanken zu “Bewertungsgrundlagen”

  1. M&M Korff sagte:

    denkt mal darüber nach die Nomenklatur zum Thema Zeitprüfungen weiter zu verfeinern/definieren…
    unsere „westfälische GLP“ ist ja genaugenommen eine Sollzeitprüfung,
    wohingegen topographisch südlicher eine GLP als Schnittprüfung mit meist unbekannten Zeitnahmen verstanden wird,
    das ist nicht nur ein terminologisches Mißverständnis,
    sondern kann auch erhebliche „technische“ Probleme bereiten, da das korrekte Schnittfahren ein gewisses Geschick im Umgang mit Schnitt-Tabellen, Uhren und Wegestreckenzählern voraussetzt oder aufwändige Ausrüstung in Form von Schnittrechnern/Rallyecomputern erfordert…

    1. ZK : Zeitkontrolle als vorgebene Sollzeit eines Streckenabschnitts/Etappe/Sektion des Bordbuchs; üblicherweise eine organisatorische Zeit des Veranstalters, um einen geordneten Ablauf ohne größeren Stau zu ermöglichen und eine verkehrsgerechte Fahrweise ohne „Raserei“ zu bewirken…
    kann aber auch sehr knapp gehalten sein, um Stress und Fehler auf der Strecke zu erzeugen…

    2. Sollzeitprüfung : bekannter Start- bekanntes Ziel oder mehrere Ziele mit fest vorgebener Zeit, meistens bemannter Start mit Streckenposten und Startzeiteintrag.

    3. SÜK : Schnitt-Überwachung-Kontrolle , üblicherweise kilometrierte Stelle im Bordbuch/in der Karte mit zugeordneter Zeit, wo eine Kontrolle stattfinden kann…

    4. GLP – Schnittfahren: Einhalten einer vorgebenen Durchschnittsgeschwindigkeit über einen Streckenabschnitt mit Zeitnahme an bekannten Stellen, aber auch gerne mit unbekannten Zeitnahmen an beliebigen Stellen auf der Strecke…
    ———————————————————————————————————-
    „Spezialitäten“….

    5. GLP – Schnittfahren mit wechselnden Schnitten : Einhalten vorgebener Durchschnittsgeschwindigkeiten über einen Streckenabschnitt, wobei die geforderte Schnittgeschwindigkeit wechselt meist nach spezieller Schnitt-Tabelle des Veranstalters oder, sehr speziell und gemein, auch Anzeige-Tafeln auf der Strecke

    6. Eisenbahnfahrplan : Variante einer Sollzeitprüfung mit einer Strecke, wo meist 5 bis zu 15 kilometrierten Punkten eine feste Zeit zugeordnet ist, an denen eine Zeitnahme erfolgen kann

    7. Tests : Sollzeitprüfung auf abgesperrtem Gelände, slalomartiger Parcour von üblicherweise 500 Metern Länge mit oft recht enger Zeitvorgabe

    8. einfache Messung der aktuell gefahrenen Geschwindikeit-Geschwindigkeitsüberschreitung je nach Angabe in den Fahrtunterlagen

    9. Selbststart in Zeitprüfungen : bezeichnete Punkte mit zugeordneter Startzeit im Bordbuch, wo ein Start in eine Zeitprüfung erfolgt. Hier spart der Veranstalter Streckenposten/Helfer und errechnet die gefahrene Zeit der Prüfung in der Auswertung. Eine gute Sache, um die Teilnehmer in für eine Zeitprüfung geeignetes Gebiet zu führen, z.B. meist von einer ZK aus der Stadt hinaus in ländliche Bereiche.

    10. Selbststart & Selbstziel : eigentlich keine Zeitprüfung / Schnittfahren, aber eine Methode ohne weitere Kontrollen die Richtigkeit der Fahrstrecke zu überprüfen;
    bei Selbstziel werden die ab Selbststart gemessenen Meter in Sekunden umgerechnet nach der geforderten Schnittgeschwindigkeit laut Schnitt-Tabelle.
    wer auf die Meter richtig gefahren ist, kann das korrekte Ergebnis selber in die Bordkarte eintragen…
    ———————————————————————————————————-
    für Schnittgeschwindigkeitsaufgaben nach Punkt 4., 5.,8. & 10. muss der Veranstalter eine Meßstrecke/Referenz angeben, nach der man seinen eigenen Wegstreckenzähler anpassen/eichen kann.

    • Dr. Rolf Tiggemann sagte:

      Markus Korff danken wir für die umfassende und sachlich-konstruktive Ergänzung zum Beurteilungs- und Bewertungskriterium „Zeitprüfungen“. Wir hatten schon im Beitrag darauf hingewiesen, dass die Vielfalt der möglichen Ausgestaltung von Zeitprüfungen recht breit gefächert ist. Von daher gibt es auch keine Norm oder feste Regel; vielmehr hat der Veranstalter einen recht großen Handlungsspielraum. Und die Ausschreibungstexte sind meist recht knapp gefasst, so dass selbst ein erfahrener Teilnehmer sich kein sicheres Bild im Vorfeld machen kann, was denn zum Beispiel mit dem Begriff „Gleichmäßigkeitsprüfung“ gemeint ist und auf ihn konkret zukommt. Wir empfehlen, es mit dem bereits an anderer Strelle zitierten Buchautor Rolf Blaschke zu halten und im Zweifelsfall den Veranstalter zu löchern, d.h. einfach bei ihm anzufragen, was konkret gefordert wird. Im Übrigen liefert natürlich Rolf Blaschke auch zum Thema „Zeitprüfungen“ eine Menge Informationen. Ungeachtet dessen: noch einmal Dank an Markus Korff.

      Dr. Rolf Tiggemann
      für das Redaktionsteam Classic Automobilsport.

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